Sehen, fühlen, schmecken –

„Die Küche im Mittelpunkt des Lebens“ eine Vernissage zur Küchenzukunft bei Küche 3000 Roland Wenzel

 

Sehen in 20 Jahren die Küchen so aus?

Architekten und Verbraucher diskutierten in Egelsbach über die Zukunft der Küche. Ist Küche bloß Arbeitsraum oder ist Küche der zentrale Raum im Haus? Welchen sozialen Stellenwert hat Küche in Bezug auf Familie und wie beeinflusst sie die Architektur? Wie denkt die nachfolgende Generation über den wichtigsten Raum im Haus, wie stellt sie sich die Küche der Zukunft vor?

 

"Das Leben ist laut, schnell und teuer. Zeit ist Geld. Freizeit wird zum Fremdwort. Wo bleibt da noch Zeit für uns?", fragte Tobias Koch, Student der Innenarchitektur an der Hochschule Coburg. Tobias Koch, der gemeinsam mit 40 weiteren Studenten am Wettbewerb des europäischen Verbunds für Küchenspezialisten, DER KREIS, "Die Küche im Mittelpunkt des Lebens" teilgenommen hat, will mit seinem Entwurf "Back to nature" das Wohlbefinden zurückholen und bringt Sommerblumenwiesen und Waldboden in den Raum, holt das offene Feuer in die Küche zurück. Sein Entwurf ist ein Hologramm für erlebnisreiches Kochen. Ernst-Martin Schaible, Geschäftsführender Gesellschafter DER KREIS, hat diese und andere Küchenfragen den Kreativen der Hochschule Coburg gestellt und damit Studenten, Industrie, Handel und Verbraucher mit in die Diskussion und Realisierung der Küchenzukunft eingebunden.

 

Zu den interessantesten Studienarbeiten zur "Küchenzukunft" gab  es am 28. Mai eine Vernissage bei "Küche 3000 Wenzel" in Egelsbach. Karl Dotzauer, Geschäftsführer DER KREIS, eröffnete die Ausstellung gemeinsam mit Prof. Dipl.-Ing. Rudolf Schricker, Präsident des Bund Deutscher Innenarchitekten. Prof. Schricker hob in seiner Laudatio die Innovation der Küchenindustrie und die wachsende soziale Bedeutung der Küche im kommenden Jahrzehnt hervor. Dass sich junge Menschen mehr für Küche interessieren als es DER KREIS mit der Initiative "Die Küche im Mittelpunkt des Lebens" für möglich gehalten hat, bestätigte Karl Dotzauer im Rückblick auf den Wettbewerb. Die Vernissage bei Küche 3000 in Egelsbach zeigte aber auch, der Küchenkunde von heute sieht die Küche als zentralen Raum im Haus. Küchenspezialist Roland Wenzel sieht den wachsenden Trend zur offenen Küche bestätigt. Küche und Wohnen wächst als Einheit zusammen. Ein Trend der auch die Architektur verändert. Trennende Wände werden überflüssig, weil die Küchenplanung die Wohngewohnheiten maßgeblich verändert. Die Ausstellung zur Küchenzukunft hat gezeigt, dass Essen und Kochen nicht notwendiges Ãœbel, sondern zunehmend soziale Bedeutung übernimmt und als somit gestaltendes Element im familiären und gesellschaftlichen Bereich den Anspruch auf Qualität und individuelles Wohnen fördert.

 

Das Event zur Küchenzukunft hat Küchenträume zur Küchen-gegenwart geweckt. Besseresser erlebten in der anspruchsvollen und großzügigen Ausstellung in Egelsbach, dass Küchen-kompetenz vom Spezialisten die besseren Küchen liefert.

 

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