Küchenspezialist meets Innenarchitekt

Synergien nutzen, Netzwerke schaffen – Leitmotive nach denen DER KREIS schon seit Jahren agiert. Küchenplanung und Innenarchitektur folgen denselben Leitlinien – die treuhänderische Verwaltung finanzieller Mittel des Kunden mit dem Ziel, dessen Wünsche und Träume nach bestem Wissen und Gewissen umzusetzen.

In entsprechendem Rahmen haben sich DER KREIS Gründer Ernst-Martin Schaible und eine Delegation von Küchenspezialisten mit Prof. Dipl.-Ing. Rudolf Schricker und einer Gruppe von fünfzig Innenarchitekten getroffen. Auf dem Treffen im Rahmen der Jahreshauptversammlung des BDIA wurde in Deidesheim über die Parallelen und Gemeinsamkeiten von Küchenspezialist und Innenarchitektur gesprochen.

Es gibt viele Schnittpunkte zwischen den beiden  Tätigkeitsfeldern – gilt es doch immer die persönliche Lebenssituation und die Bedürfnisse des Gegenübers zu erfassen und zu verstehen. Das Berufsbild ist grundsätzlich Berufung, Wohn- und Küchenträume fachgerecht zu realisieren und aus einer Vorstellung Wirklichkeit werden lassen. Wenn aus zweidimensionalen Plänen die erdachte Wohlfühlumgebung zum Anfassen und (Er)leben entsteht, ist das Ziel erreicht.

Nach Rom führen bekanntlich viele Wege – genauso ist es auch bei der Realisierung von Wohnräumen. Während der Innenarchitekt seine planerischen Kompetenzen durch akademisches Wissen ergänzt, beruft sich der Küchenspezialist auf aus Erfahrung gewonnener Intuition – dem Erfolg beider Vorgehensweise tut dies keinen Abbruch.

Sich gegenseitig ergänzend besteht das Potential zum perfekten Team. Für die Küchenspezialisten umso erfreulicher, dass die Bindung zu den Architekten verstärkt werden konnte. DER KREIS engagiert sich seit Jahren als Fördermitglied im Bund deutscher Innenarchitekten und bewirbt den Ausbildungsberuf des Küchenspezialisten. Ein Treffen mit intensiven Diskussionen über die Küche war nur logischer Schritt.

„Ich kann mit Freude berichten, dass man der gemeinsamen Herzensangelegenheit, der Küche, offen und aufgeschlossen gegenüberstand. Der Abend war geprägt von Ideen, Anregungen und Inspiration, aber auch der Eröffnung neuer Perspektiven und Denkweisen“, bewertet Ernst-Martin Schaible

„Für die Zukunft wünsche ich mir eine gute Zusammenarbeit zwischen Küchenspezialisten und Innenarchitekten– aus Sicht von DER KREIS eine sich perfekt ergänzende Symbiose. Mit der Küche im Mittelpunkt des Lebens wächst das Impulspotential von branchenübergreifenden, auf unterschiedlichen Erfahrungen aufbauenden Fachteams.“

Küchenplanung geht heute einen Schritt weiter – oft umfasst sie die angrenzende Raumgestaltung bzw. die Schaffung fließender Übergänge zu den Wohnräumen. Das Tätigkeitsfeld der Küchenspezialisten ist in diesem Zusammenhang gewachsen und hat etliche Anknüpfungspunkte zur Innenarchitektur. Bei dem Treffen konnten die bestehenden Bande erfolgreich verstärkt und der Grundstein für eine lohnende Zusammenarbeit gelegt werden. DER KREIS und der BDIA werden zukünftige Anfragen für regionale Kooperationen dementsprechend behandeln und an die Mitglieder weiterleiten.

 

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